Vor knapp drei Monaten sorgte die Premiere des BMW Zagato Coupé beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012 für Aufsehen. Aufgrund der positiven Resonanz entschieden sich BMW und der italienische Karosseriebauer Zagato dafür, einen weiteren Schritt gemeinsam zu unternehmen. Bereits zum Concours d’Elegance 2012 in Pebble Beach, Kalifornien, sollte der BMW Zagato Roadster fertiggestellt sein. In einer Rekordzeit wurde dieses Ziel erreicht: Nur sechs Wochen vergingen von der ersten Designidee bis zum fertigen Modell.
Schnell war für BMW und Zagato klar, dass die neue Kollaboration ein Roadster werden soll, da kaum ein anderes Fahrzeugkonzept die Faszination Automobil besser verkörpert. Beim Design des BMW Zagato Roadster treffen italienische Finesse auf bayerische Roadster-Tradition. Die lange Motorhaube und der lange Radstand rücken den Fahrer nahe an die angetriebenen Hinterräder. Aufgrund der straffen, BMW-typischen Flächenbearbeitung und der klaren Volumenaufteilung à la Zagato, wirkt der BMW Zagato Roadster athletisch, gestreckt und erwartungsvoll. Wie schon das BMW Zagato Coupé ist dass Einzelmodell fahrfertig und auf das Fahren in hohen Geschwindigkeiten ausgelegt.
Die Front ähnelt mit der tief sitzenden Doppelniere mit Gitterstruktur, den fokussierten Doppelrundscheinwerfern und der dreidimensionalen Frontschürze dem Gesicht des BMW Zagato Coupés und sorgt damit für eine klare Identität. Auch die Seitenpartie erinnert an den extrovertierten Charakter des BMW Zagato Coupé, wohingegen die Heckpartie mit glatter Linienführung und niedrigem Heck etwas eleganter interpretiert wurde. Die braunen Überrollbügel sind inspiriert von einer Tragfläche und geben dem Sportwagen eine dynamische Vorwärtsorientierung mit starker Struktur.
Beim Concours d’Elegance 2012 in Pebble Beach konnte der BMW Zagato Roadster am letzten Wochenende erstmalig bewundert werden.
Quelle: BMW Group


