Jeder zweite Autofahrer liest unterwegs SMS – Ford “Text-to-Speech”-Technologie garantiert mehr Sicherheit

Laut einer Studie lesen 49 Prozent der deutschen Autofahrer während der Fahrt hin und wieder SMS auf dem Mobiltelefon. In Russland liegt diese Rate bei 55 Prozent, in Italien liegt sie mit 61 Prozent sogar noch einmal höher. Das Lesen von Textnachrichten während der Fahrt stellt ein großes Unfallrisiko dar,  weil die Aufmerksamkeit sich in solchen Momenten nicht mehr auf die Straße, sondern auf das Handy oder Smartphone richtet. Rund 95 Prozent der Faher sind sich dabei der Gefahr dieses Verhaltens bewusst. Abhilfe schafft nun die “Text-to-Speech”-Technologie von Ford.

Ford hat das sprachgesteuerte Kommunikationssystem SYNC entwickelt, dessen Computerstimme unter anderem eingehende SMS vorlesen kann. Außerdem kann der Fahrer mittels Sprachbefehl vorverfasste SMS-Nachrichten, zum Beispiel “Wegbeschreibung?” oder “Bis in 10 Minuten”, an Empfänger aus seinem Rufnummernspeicher versenden. So muss der Fahrer die Hände nicht vom Lenkrad nehmen und ist trotzdem immer informiert und up-to-date.

Der “Text-to-Speech”-Programmbestandteil von SYNC funktioniert über Bluetooth und MAP (Message Access Profile) mit einer großen Anzahl von Mobiltelefonen, Blackberrys und Smartphones. Ab Herbst 2012 wird SYNC in Europa zunächst für den neuen Ford B-MAX und später dann für weitere Ford-Modelle erhältlich sein. In den USA wurden bereis über vier Millionen Fahrzeuge verkauft, die mit SYNC ausgestattet sind.

Quelle und Bilder: Ford

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